Unsere Angebote für Sie

Sonntagsgedanken

"Von der Habgier"

Gedanken zum 5. Sonntag nach Trinitatis, 12. Juli 2020 aus St. Julian mit Pfarrerin Bettina Lukasczyk.
Weitere Infos.

"Pläne ändern ohne Furcht"

Gottesdienst am 5. Sonntag nach Trinitatis am 12. Juli 2020 vom Potzberg mit Pfarrerin Janina Tamm.
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Tele-Gottesdienst

Evangelische Telekirche Kusel: "Ja, folgt Jesus nach!" - Mit Isabell Aulenbacher - Gottesdienst am 12.07.2020

Evangelische Telekirche Kusel "Ja, folgt Jesus nach!" Mit Isabell Aulenbacher Gottesdienst am 12.07.2020 Auch am heutigen Sonntag, den 12.07.2020, ist unser neuer Kirchenkanal von KUSEL.TV für die Region Kusel und darüber hinaus wieder auf Sendung mit einer Übertragung aus der evangelischen Stadtkirche in Kusel. Der Gottesdienst zum Sonntag wird diesmal gestaltet von Pfarrerin Isabell Aulenbacher, Kusel. Die kirchmusikalische Gestaltung hat Bezirkskantor Tobias Markutzik übernommen. Heute haben wir runde 23 Minuten Zeit zur Besinnung, zum Gebet und zum Lauschen der Musik. Wir wünschen allen Zuschauerinnen und Zuschauern viel Freude mit der Videoübertragung über das Internet - in einer ganz besonderen, herausfordernden Zeit, in der es keine klassischen Gottesdienste in Form der direkten Zusammenkunft von Menschen gibt, weshalb wir uns zu dieser Art der Verkündigung entschlossen haben.

Gepostet von Kusel.tv am Samstag, 11. Juli 2020

Liebe Besucher*innen unserer Homepage,

„Wann können wieder gemeinsam Gottesdienst feiern?“ Das ist eine drängende Frage für viele Menschen aus unseren Gemeinden ebenso auch für Pfarrerinnen und Pfarrer. Seit dem 03. Mai ist die Feier von Gottesdiensten auch seitens der Landeskirche wieder ermöglicht. Die Feier eines Gottesdienstes bedingt die Einhaltung eines strengen und umfangreichen Schutzkonzeptes, um Infektionen zu vermeiden. Ob in einer Kirche Gottesdienst gefeiert werden kann, entscheiden vor Ort die Presbyterien, die am Besten erkennen können, ob die Auflagen umgesetzt werden können oder nicht. In den letzten Tagen wurden diese von den Presbyterien geprüft. Jede vor Ort getroffene Entscheidung ist wohl überlegt. Abstand halten und Verantwortung für die eigene und die Gesundheit der anderen zu übernehmen ist Ausdruck gelebter  Nächstenliebe. Als christliche Gemeinschaft und Kirche vor Ort liegt uns viel daran andere nicht zu gefährden und Schwache zu schützen. Daher kann es gut sein, dass zahlreiche Kirchengemeinden je nach Bedingungen und Einschätzung der Situation vor Ort erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder Gottesdienste in einer Kirche feiern. Gottesdienste, wie wir sie bisher gewohnt sind, werden wir nicht feiern können. Auf vieles werden wir noch einige Wochen und vielleicht Monate verzichten müssen: auf das gemeinsame Singen, den Stammplatz in „unserer“ Kirchenbank und auf große Feste mit vielen Gottesdienstbesucher*innen. Einstellen müssen wir uns auf das Tragen von Masken im Gottesdienst, auf Teilnehmendenlisten und beschränkte Besucherzahlen. Die Kolleginnen und Kollegen stehen untereinander in einem engen Austausch und beraten auch in den nächsten Tagen und Wochen zusammen mit den Presbyterien wie das gottesdienstliche Leben im Rahmen der aktuellen Entwicklungen gestaltet werden kann. Anfang nächste Woche kommt der Pfarrkonvent erneut in einer Videokonferenz zusammen, um gemeinsam zu beraten und die Stimmen der einzelnen Presbyterien, zu hören. Die Gemeindeglieder werden wir über die Tagespresse sowie über die Homepages der einzelnen Kirchengemeinden informiert. Fest steht: Wir feiern nach wie vor Gottesdienst. Wenn auch in anderer Form. In den letzten Wochen gab es immer wieder unter der Woche wie auch sonntags „Gottesdienste zum Mitnehmen“ an den Kirchentüren, an zentralen Orten in Stadt und Dorf. Ebenso Karten und Briefe oder Bastelsachen für Kinder. Wir haben Video-Gottesdienste gefilmt und ins Internet gestellt, Grußbotschaften per Video aufgenommen und per WhatsApp verschickt - nach wie vor Lichtblicke, die uns daran erinnern: Die Zuversicht bleibt. Wir sind uns dessen bewusst, dass nicht alle Alters- und Zielgruppen durch diese Medien erreicht werden, aber das haben diese neue Formen auch mit dem Sonntagsgottesdienst gemeinsam. Wir erreichen nie alle Menschen, aber versuchen dennoch das Gemeindeleben irgendwie aufrecht zu erhalten. Mit viel Kreativität, Engagement, diesem gewissen, besonderen Geist und vor allem mit Liebe, Besonnenheit und Kraft.


„Ich denk an Dich!“ – eine Aktion für Kinder im Landkreis Kusel

Unser aller Alltag wird durch die Corona-Pandemie aktuell ordentlich durcheinandergewirbelt. Besonders trifft das Familien und Eltern mit Kindern, die seit einigen Wochen weder den Kindergarten noch die Schule besuchen können. Kinder haben zudem keine Möglichkeit mehr, außerschulische Angebote wahrzunehmen.
In diesen schweren Zeiten hatten Mitarbeiter*innen  der Startpaten, dem Haus der Diakonie, dem Netzwerk „Familien bilden und stärken“ und des Prot. Dekanats Kusel die Idee etwas für Familien mit Kindern zu tun und ein Zeichen des Miteinanders zu setzen.
Die Evangelische Jugendzentrale kam dazu, Oliver Kusch hat Unterstützung durch die Startpaten Kusel e.V. zugesagt und die Finanzierung über die Partnerschaft für Demokratie klappte. „Alles ging dann ganz schnell“, schildert Katja Wittke vom Haus der Diakonie Kusel und den Startparten Kreis Kusel. Innerhalb einer Woche stand das Projekt, dessen Koordination von der Evang. Jugendzentrale aus gesteuert wird.
Im Mittelpunkt des Projektes steht die „Ich denk an Dich!“-Tüte. Die Tüte enthält Bastelmaterialien, kleine Aufmerksamkeiten und andere Anregungen. Sie soll dabei helfen, die Zeit der eingeschränkten Kontakte mit Kindern positiv zu gestalten.
Inhalt der Tüte ist auch eine DiNA5 Postkarte, auf deren Vorderseite Grüße geschrieben oder Bilder gemalt werden können. Hiermit hat das „Ich denk an Dich!“ - Team etwas ganz Besonderes im Sinn: „Wir wünschen uns, dass die Karte an Menschen geschickt wird, mit denen sich die Kinder gerade nicht treffen können, die sich vielleicht einsam fühlen oder die sich durch ihr Engagement besonderen Dank verdient haben“, sagt Petra Seibert.
Die Tüte für 6 bis 12-jährige Kinder im Landkreis Kusel konnte online bestellt werden und wurde kontaktlos von ehrenamtlichen/hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der Kooperationspartner*innen an der Haustür abgestellt bzw. abgeliefert.
Zusätzlich enthält die Tüte eine Liste mit Telefonnummern, die weiterhelfen, wenn die Situation zu Hause zu eskalieren droht und die Familie Unterstützung braucht.
Bisher wurden in der Zeit kurz vor und nach Ostern fast 1000 Kinder mit den „Ich denk an dich Tüten“ beschenkt. Viele positive und dankende Rückmeldungen erreichten danach das Organisationsteam.

Die "Ich Denk An Dich" Tüten
Partner der Aktion

Das Dekanat in den sozialen Medien

Das Protestantische Dekanat Kusel hat es jetzt auch in die sozialen Medien geschafft. Wir werden in Zukunft mit einem Instagram-Kanal und per Facebook versuchen, noch mehr Menschen zu erreichen.
Folgen kann man uns bei Instagram unter dem Account: protdekanatkusel, bei Facebook unter Protestantisches Dekanat Kusel.
 
Instagram und Facebook werden eine Alternative zur Homepage sein, besonders für diejenigen, die lieber in die App gucken als auf Homepages oder in den sozialen Medien unterwegs sind.
Auf Instagram und Facebook wird es öfter mal Neuigkeiten aus den Kirchengemeinden des Dekanats, der Landeskirche … geben. Hier bleiben Sie also immer schnell und unkompliziert Up-to-Date. Ankündigungen und Bilder von Veranstaltungen oder Aktionen werden hier zu sehen sein.
Besonders freuen wir uns über Kommentare und hoffen, dass ein reger Austausch entsteht.
Viel Spaß und vergessen Sie nicht zu abonnieren!
 
Wer nicht selbst einen Instagram- oder Facebook Account hat, kann sich natürlich weiterhin hier auf der Homepage auf dem Laufenden halten.